Corona: Mental stark in der Krise

Wenn es eines gibt, das uns alle während dieser Pandemie miteinander verbindet, dann ist es das Gefühl der Unsicherheit. Was kommt als nächstes? Wie eingeschränkt werden wir leben müssen? Wie können wir uns schützen? Gesund bleiben? Und ist jemals wieder ein normales, gewohntes Leben möglich? Fragen, die Unsicherheit auslösen. Sorgen. Ängste. Das, was dich von allen anderen unterscheiden kann, ist der Umgang damit. Deine mentale Stärke entscheidet u.a. darüber, wie du diese Krise überstehst. Gestärkt? Oder mit Angst erfüllt? Wir zeigen dir, was du tun kannst, um mental stark und gesund zu bleiben.

Denn das Leben geht weiter. Egal wie.


Mental stark durch die Corona-Krise

Die "Corona-Krise" zeigte uns in einem globalen Ausmaß, wie schnell etwas scheinbar Unvorhersehbares zu einer notwendigen Veränderung des Lebens führt. Ganz plötzlich. Ungeplant. Maßnahmen, die jeden einzelnen Menschen betreffen.


Der Umgang damit lässt bis heute viele Fragen offen. Weiß die Politik, was sie tut? Gibt es überhaupt jemanden, der weiß was er tut? Oder versuchen wir einfach mal unser Bestes, um dem Schlimmsten zu entgehen?


Das, was in den Diskussionen des Alltags leider unbedacht bleibt, ist der Einfluss auf die mentale Gesundheit. Schließlich ist das was wir denken immer noch ausschlaggebend dafür, wie wir uns fühlen! Und umso mehr wir uns unbedacht dem Außen hingeben, unüberlegt mitreden, uns über die (notwendigen) Maßnahmen echauffieren, das Erlebte negativ hinterfragen, den Virus für nicht allzu ernst nehmen und uns diversen Verschwörungs-Theorien anhängen, aber auch einfach nur konsumieren anstatt bewusst wahrzunehmen und zu handeln, hinterlassen wir Emotionen, die vielmehr dem Negativen entsprechen, als dass sie uns positiv aus dieser Zeit begleiten!


Und das ist etwas, worüber wir nachdenken sollten!


Denn so Vieles auch gerade passiert, was wir (noch) nicht verstehen. Fragen, die uns tagtäglich begleiten, weil wir nicht wissen wie es weitergeht. Und globale Entscheidungen, Aussagen und Tendenzen, die den Blutdruck ganz leicht in die Höhe schießen lassen. So sehr gibt es nur eine Sache, die wir wirklich selber in der Hand haben:


Unsere mentale Gesundheit.


Oder anders ausgedrückt:


Du entscheidest darüber, ob dich dein Denken positiv durchs Leben bringt. Oder negativ beeinflusst!


Du entscheidest darüber, ob du dich all dem einfach hingibst. Oder dich bewusst mit deinen eigenen Gedanken und deinem Verhalten auseinandersetzt und dein Leben trotz aller Maßnahmen, trotz der "Corona-Krise", nachhaltig positiv gestaltest.


Das, was im Außen passiert, kannst du nicht beeinflussen. Niemals. Aber du hast immer und zu jeder Zeit, die Kontrolle für dein Denken, dein Handeln, deine Gefühle und damit verbunden auch deine Emotionen in der Hand. Und das bedeutet nur eines: Lebe im Jetzt aber denke auch an deine persönliche Zukunft, die du mit deiner mentalen Stärke ganz wesentlich beeinflussen kannst.



Entdecke mit uns die Balance aus LEICHTIGKEIT & KLARHEIT. 


Alles im Leben hat 2 Seiten und unterliegt der Dualität. Die Natur lebt uns dies mit Tag & Nacht, hell & dunkel, Leben & Tod, täglich vor. 


In unserem Blog werden wir dich mit unterschiedlichen Themen in die Balance des Lebens bringen. Es gibt Artikel, die beziehen sich auf die Dimension der KLARHEIT (Ziele erreichen) und andere auf die DIMENSION der LEICHTIGKEIT (einfach sein). Wir zeigen dir, wie du beide Dimensionen miteinander verbindest und dadurch glücklich, erfolgreich und frei wirst.




7 Tipps, die dir dabei helfen, die "Corona-Krise" mental stark durchzustehen


Mentale Stärke oder auch psychische Gesundheit ist ein Teil der Gesundheitsprävention, den wir (leider oftmals) erst betrachten, wenn das Schlimmste bereits eingetreten ist. Wir beschäftigen uns also mit präventiven Maßnahmen, zur Vorsorge, die dann zum Tragen kommen, wenn erste negative Erfahrungen erlebt wurden.


Weil das Ende der "Corona-Krise" jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar ist, können wir die Chance ergreifen und uns eigenständig positiv durch die noch bevorstehende Zeit begleiten.


Wir möchten dir dafür 7 Möglichkeiten aufzeigen, mit denen du in der Krise mental stark bleibst oder deine innere Stärke bewusst zum Positiven beeinflusst.



Voraussetzung: Annahme deiner Gefühle


Du darfst dich sorgen! Du darfst Angst haben! Nimm auch die negativen Gefühle an. Wir zeigen dir Möglichkeiten, wie du damit umgehen kannst!



1. Bewusste Entscheidungen


Triff bewusste Entscheidungen! Wenn du dich dazu entscheidest, in der Rush Hour einkaufen zu gehen, dann habe keine Angst vor einer möglichen Ansteckungsgefahr.


Indem du bewusst agierst, in welcher Lebenslage auch immer, machst du dich frei von einem "gelenkten" Verhalten. Bewusste Entscheidungen zu treffen ist der erste Schritt hin zu einer mental starken Lebensweise.



2. Sparsamer Medienkonsum


Wer seinen eigenen Medienkonsum einmal reflektiert, der wird höchstwahrscheinlich feststellen, dass er sehr unbewusst stattfindet. Der erste Blick am Morgen. Die Pause zwischendurch. Entspannungsmomente. Und gleichzeitig während aller anderen Aktivitäten, die theoretisch auch Aufmerksamkeit benötigen. Beim Kochen. Beim Autofahren. Beim Fernsehen. Während sozialer Interaktionen. 


Zusätzlich laden Krisenzeiten immer zu einem erheblich erhöhten Konsum ein, weil aufgrund der unsicheren Lage, der natürliche Wunsch nach Sicherheit besteht. Sicherheit, die wir uns im Außen suchen und dementsprechend natürlicherweise über die Medien. Der Nachrichtenkonsum steigt. Wir bleiben informiert. Wir fühlen uns sicher.


Was wir dabei völlig außer acht lassen, dass Bilder und Worte Ängste und Sorgen auslösen können! Ein unbedachter Konsum, vor allem über aktuelle News bzgl. des Corona-Virus', fühlt sich vermeintlich sicher an, kann aber auf Dauer zu einer Minderung und Beeinträchtigung der mentalen Gesundheit führen. Negative Informationen, wie sie am häufigsten verbreitet werden, hinterlassen negative Emotionen.


Denke immer daran: Das, was du konsumierst, bleibt. Irgendwo. Meist sehr unsichtbar im Unterbewusstsein!


Unser Vorschlag:

Du musst auf nichts verzichten! Aber du könntest die Nachrichten max. 1x am Tag lesen oder z.B. alle 2 Tage. Somit verschaffst du deinem Gehirn eine kleine Pause, kannst dich auf dich und dein näheres Umfeld konzentrieren und z.B. mit einem Spaziergang in der Natur schöne Bilder im Gedächtnis abspeichern, die sich sehr positiv auf deine mentale Gesundheit auswirken werden.



3. Vorsorge


Eines der schlimmsten Gefühle, die sich negativ auf die mentale Gesundheit auswirken, ist die Ohnmacht. Das Gefühl des Nichts-tun-Könnens. Ein Gefühl, das vermehrt in Krisenzeiten auftreten kann.


Hier hilft: Selbst aktiv werden und damit die Selbstwirksamkeit steigern. (Selbstwirksamkeit bedeutet, die Überzeugung auch schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können.)


Mit einer erhöhten Selbstwirksamkeit, die du in jedem Fall selber "trainieren" kannst, wirkst du dem Gefühl von Unsicherheit und "Ohnmacht" entgegen.


Auch hier geht es um einen bewussten Umgang mit deinen Gedanken. Indem du dich nicht unbedacht und unbewusst von außen beeinflussen lässt und stattdessen die Sicherheit bei dir selber suchst.


Unser Vorschlag:

Erstelle eine Liste mit 1. deinen Plänen für das Jahr (z.B. Urlaube) und 2. Dinge, die du im Alltag zu bewältigen hast. Somit hast du u.a. einen Überblick darüber, was auf dich zukommt und kannst dementsprechend der Ohnmacht automatisch ein Stück entgegen wirken.

Nun frage dich: Was brauchst du/was muss passieren/was sollte anders sein, um dein Sicherheitsgefühl in dieser Hinsicht zu stärken? Was kannst du konkret tun, damit du ins Handeln kommst und dich damit stärkst? Wie kannst du vorsorgen, damit du das Gefühl von einer kontrollierten Situation hast?

Beispiel: Jahresurlaub. Du kannst dich mit dem Veranstalter in Verbindung setzen und mögliche Lösungen finden.


Zusatztipp:

Schreib es auf! Damit lieferst du deinem Gehirn automatisch einen Beweis, das deine Gedanken der Wahrheit entsprechen und du bist entspannter.



4. Achtsame Bewertung deiner Gedanken


Alles ist nur so schlimm, wie deine eigene Bewertung der Situation! Die Worte die du nutzt haben einen erheblichen Einfluss darauf, mit welchen Gefühlen und Emotionen bestimmte Ereignisse gekoppelt sind.


Worte und Bilder beeinflussen deine Stimmung und damit auch dein Wohlbefinden. Sei dir darüber immer bewusst.


Was uns im ersten Moment oftmals fremd erscheint, ist die Möglichkeit, Ereignisse neu zu bewerten.


Wie könnte das am Beispiel der "Corona-Krise" aussehen?

Negative Bewertung: "Der Killer-Virus" wird uns alle erwischen.

Positive Bewertung: Die aktuelle Zeit ist sinnvoll, um endlich zur Ruhe kommen zu können.


Zwei unterschiedliche Bewertungen einer identischen Situation. Aber ich bin mir sicher, dass beide Bewertungen ein jeweils anderes Gefühl bei dir hinterlassen!


Unser Vorschlag:

Reflektiere deine Gedanken im Bezug zur Bewertung und hinterfrage:

1. Sind diese gerechtfertigt?

2. Denke ich wirklich so oder habe ich die Bewertung von Medien/anderen Menschen übernommen?

3. Kann ich alles oder Teile dieser Bewertung ins Positive umwandeln?



5. Sozialer Austausch


Finde Wege für einen sozialen Austausch, trotz einer Isolierung!


Damit wollen wir dich nicht ermutigen, Parties zu schmeißen oder dich mit unzähligen Menschen zu treffen! Es geht vielmehr darum, dass du dich bitte niemals (trotz der Isolierungs-Empfehlung) von deinen sozialen Kontakten abwendest!


Gerade in Krisen-Zeiten neigen wir dazu, in die Grübelfalle zu tappen. Ein Kreislauf, der nur schwer zu durchbrechen ist, wenn er erst einmal Fahrt aufgenommen hat!


Mentale Gesundheit baut aber z.B. darauf, mit seinen eigenen Gedanken reflektiert klarzukommen. Sodass sie den Alltag nicht beeinflussen. Ängsten vorbeugen. Und Sorgen auf logische Herangehensweise minimieren.


Wer in der Grübelfalle landet, kann hier mit einem bewussten sozialen Austausch entgegenwirken!


Unser Vorschlag:

Mach dir keinen Druck, in dem du alles mit dir selber ausmachst. Finde Wege, wie du deine Gedanken mit anderen Menschen teilst. Du kannst dich auf einer professionellen Ebene an jemanden wie einen Coach oder Psychologen wenden. Oder Du telefonierst mit Freunden. In kleinem Rahmen und unter bestimmten Voraussetzungen sind auch persönliche Treffen möglich. Eine weitere Möglichkeit ist das Aufschreiben deiner Gedanken.

Das, was sich jedoch nachhaltig auf deine mentale Stärke während der Krise auswirken wird, ist der Austausch. Eine Reflexion und Spiegelung deiner Gedanken.



6. Selbstfürsorge


Erinnere dich doch einmal kurz an die Möglichkeit deiner eigenen Bewertung der Situation... wäre es nicht unglaublich spannend, wenn du die aktuelle Zeit dafür nutzen könntest, um deinen Alltag zu hinterfragen? Das, was seit langem schon sehr automatisiert funktioniert und sich gar nicht mal so gut anfühlte. Bestimmte Muster. Glaubenssätze. Aber natürlich auch alles, was du für dich tust.


Nimm diese Zeit als eine Aufforderung des Lebens, dein bisheriges Denken und Handeln zu hinterfragen. Zu verändern. Und an deine eigentlichen Wünsche und Bedürfnisse anzupassen.


Du hast es selbst in der Hand, wie gut es dir geht!


Unser Vorschlag:

Schreibe eine Liste mit Dingen, die dir Freude bereiten und Dinge, die dein Wohlbefinden stärken. Und dann nimm dir Zeit, um diese umzusetzen!



7. Der positive Blick in die Zukunft


Krisen kommen. Aber Krisen gehen auch wieder. Das war schon immer so. Und so wird es immer bleiben.


Macht es Sinn, dass du dich aus der Angst heraus mit einer unsicheren Zukunft beschäftigst? Oder würde es mehr Sinn machen, wenn du den Moment jetzt, so wie es ist, siehst, annimmst und dich darüber freust, dass du hoffentlich gesund bist? Würde es nicht auch mehr Sinn machen, wenn du dich jetzt aktiv mit deiner mentalen Grundhaltung beschäftigst und deine Gedanken ein bisschen mehr Richtung Positivität schiebst?


Es gibt nur eine Sache, die wir wirklich selber in der Hand haben.


Unsere mentale Gesundheit.

Unsere Gedanken.


Und genau damit entscheidet sich, wie du dein Leben siehst. Wie du dein Leben empfindest. Und wie du es am Ende lebst.


Mentale Stärke entsteht, wo Gedanken bewusst reflektiert werden, um zu verstehen, was im Inneren passiert!

Aber alles beginnt bei dir. Immer.


Dein MIND2BE-Team




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