Die Krise als Chance

Die Welt steht förmlich still. Schulen, Produktionsstätten und Einkaufsläden sind geschlossen. Die Autobahnen sind leer und die Menschen sind daheim in Quarantäne. Wer hätte gedacht, dass uns das in dieser Zeit passieren kann? Ich nicht!

Marco Röhl wirft einen Papierflieger. Du kannst deine Ziele neu definieren. In jeder Lebenslage. Nutze die Krise als Chance
Marco Röhl - Nutze die Krise als Chance

Ich kenne viele Menschen denen das Jahr 2019 als schwer vorkam, die gesagt haben, dass 2020 ihr Jahr wird. Das Jahr in dem Sie endlich durchstarten, gesünder, achtsamer, liebevoller, freundlicher und glücklicher durch die Welt gehen werden. Große Vorsätze wurden geschmiedet und an Silvester mit Sekt und Knallern verabschiedet. Manche haben angefangen, viele schon wieder aufgegeben.


Und heute, nur 4 Monate später scheint alles obsolet. Die Natur zeigt uns ihre Macht und alle Vorsätze sind zu Nichte. Ängste, Wut und Unsicherheit beherrschen die Medien sowie die Gespräche der Menschen. Der anfängliche Enthusiasmus hat sich in Ohnmacht verwandelt. Die Wirtschaft ächzt unter der Schließung der Läden und Kurzarbeit wird wohl das Wort des Jahres. Wie in jeder Krise gibt es Gewinner und Verlierer. Die größten Onlinehändler reiben sich aufgrund der Alternativlosigkeit der Menschen, ihre Konsumlust zu decken, die Hände. Digitalisierung, in Form von Onlinebeschulung unserer Kinder, Teammeetings am PC sowie Homeoffice geraten aktuell immer mehr in den Vordergrund und gewinnen an Relevanz. Was vielen vor kurzem noch ein Dorn im Auge und als unmöglich erschien, ist nun auf dem Vormarsch und ebenso Alternativlos geworden, um das „Social Distancing“ zu gewährleisten.


„Social Distancing“ ist dabei eher ein New Age Begriff, bei dem ich persönlich das Gefühl hatte, dass er nichts Neues ist. In einer Gesellschaft, in der Klopapier ein Symbolbild für „Macht“ geworden ist, trifft dieser nämlich voll und ganz zu. Um die Infektionsraten zu senken, wäre wohl eher der Wortlaut „Physical Distancing“ und/oder „Social Cohension“ passender. Nach meiner freien Übersetzung sehe ich die letzteren Begriffe als zutreffender und angebrachter, denn der Zusammenhalt der Gemeinschaft ist wichtiger denn je, auch wenn wir physiologisch voneinander getrennt sind. Eine soziale Distanzierung ist zu keiner Zeit / niemals angebracht.


Aber was können und sollen wir aus so einer Krise denn nur lernen?


Im Folgenden findest du 3 Punkte, die es dir ermöglichen einen etwas anderen Blickwinkel darauf, die Krisenzeit als Chance zu sehen.




1. Zeit zu geben – „Social Cohension“


„Nehmen füllt die Hand. Geben das Herz!“ - Unbekannt

Sozialer Zusammenhalt ist wohl das wertvollste Gut einer Gesellschaft und immer mehr Menschen, Vereine und andere Institutionen haben dies erkannt. Personen die in diesen Krisenzeiten Einkäufe für Menschen erledigen, die es selbst nicht mehr können und ihnen somit helfen den Alltag zu bestreiten.

Es gibt so viele Menschen, denen es schlecht geht, die es nicht schaffen allein einkaufen zu gehen, sich einsam fühlen und mit der ganzen Situation überfordert sind. Stelle dir vor, du wärst in dieser Situation. Frage dich, was du selbst tun könntest? Was wäre dein Beitrag zu einer intakten, harmonischen und zusammenhaltenden Gesellschaft?

Wir sollten uns alle den positiv voranschreitenden Menschen anschließen und ihnen folgen. Sie schenken ihren Mitmenschen ihre Zeit, Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft und verlangen im Gegenzug: NICHTS! Hierbei geht nicht darum die Welt zu retten. Wichtig ist es, voranzugehen, einen Anfang zu machen und als Vorbild zu fungieren.


Für sozialen Zusammenhalt benötigen wir jedoch keine Krisen, keine Politiker, keine Gesetze!

Wir haben es selbst in der Hand, und das Jeden Tag!


Wie nahezu alle Menschen, fragen sich viele, was dabei für Sie rausspringt. Was bringt es zu helfen?


Hier habe ich noch einen kleinen Motivationsschub:

Eines der wichtigsten Naturgesetze besagt:

„Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).“

– Isaac Newton (Digitalisat (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive) – wortgleich in der Auflage Genf 1739, S. 23 (Digitalisat, 60 of 589)


Heißt für dich: Das, was du gibst, erhältst du zurück!




2. Die Macht der Natur anerkennen


Die Natur hat eine unglaubliche Kraft, die wir Menschen lange Zeit immer noch unterschätzt haben. So wie wir die Welt und die Natur behandelt haben, so behandelt Sie uns. Ganz nach dem Motto „Wie wir in den Wald reinrufen, so schallt es zurück.“

Kann es also sein, dass sich die Natur gegen uns Menschen wehrt? Haben wir zu viel Raubbau betrieben. Sind wir zu egoistisch mit der Welt umgegangen, um unseren unstillbaren Hunger nach Mehr, endlich zu stillen?

Wir können uns fragen, was wir, jeder einzelne von uns dafür tut, um unseren Planeten zu schützen?

Wollen wir die Natur weiterhin so behandeln?

Das können wir machen. Jedoch braucht die Natur wahrscheinlich immer mehr Auszeiten von uns Menschen, um durchzuatmen und sich zu regenerieren. Durch diese Auszeiten werden wir zum Anhalten gezwungen, ob wir wollen oder nicht.



3. Den Moment annehmen


Der einzige und wirkliche Moment in dem wir leben können, ist der gegenwärtige Moment. Wir neigen jedoch noch sehr oft dazu, unsere Zukunft zu glorifizieren. Wie oben schon erwähnt, erhoffen wir uns von unseren Vorsätzen, in Zukunft glücklicher, zufriedener und freier zu sein. Wir warten und hoffen auf einen besseren Moment, der uns von unserem Kummer und den Sorgen befreit. Aber so ist das Leben nicht. Das Leben besteht aus vielen aufeinanderfolgenden Aufs und Abs. Ein immer wiederkehrendes Muster, welches uns die Natur durch Tag und Nacht, Sommer und Winter, hell und dunkel vorlebt. Wir sind natürliche Wesen und unterliegen diesem Gesetz der Natur.


Leichter und freier werden wir, wenn wir den Kampf gegen diese Achterbahnfahrt aufgeben und beginnen die Dinge / Situationen in unserem Leben anzunehmen. Annehmen, dass Krisen kommen und auch wieder gehen, anstatt uns gegen diese zu wehren.


Dann unternehmen wir alles in unserer Macht stehende, was in dieser speziellen Krise notwendig ist, wie „Physical Distancing“ und „Social Cohension“, um diese gemeinsam als Gesellschaft zu überstehen. Wir lernen aus dieser Situation und richten unseren Fokus auf die Zukunft. Wir überdenken unser bisheriges Handeln, setzen neue, nachhaltige Ziele und leben im Einklang mit dem natürlichen Rhythmus.


Alles im Leben hat 2 Seiten. Die Dualität beherrscht unser Leben. Nachhaltig erfolgreich werden wir, wenn wir diesen Fakt anerkennen und lernen damit umzugehen.



Die Krise als Chance


Jede Krise ist enthält eine Chance. Lasst uns gemeinsam die Verantwortung übernehmen und uns gegenseitig unterstützen. Lasst uns geben, denn dann werden wir empfangen, die Welt und Natur schützen und den gegenwärtigen Moment genießen.


Die Zeit ist Jetzt! Leben ist jetzt!


Kommen wir in Balance aus LEICHTIGKEIT & KLARHEIT, schaffen wir es, beide Seiten jeder Krise zu erkennen und zu meisten.


Lasst uns gemeinsam durchstarten!


Marco Röhl




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